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Theaterhaus Jena ständige Installation auf dem Theatervorplatz |
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| Das Theaterhaus Jena ist insgesamt im ehemaligen Bühnenhaus untergebracht. Der Zuschauerraum ist den Bomben des 2. Weltkrieges zum Opfer gefallen. Wo er stand ist heute der Theatervorplatz, die einstmalige Bühnenwand ist zur Strassenfassade geworden. daraus hat sich eine relativ ungünstige Eingangssituation ergeben: der Hupteingang des Theaters ist eine kleine Stahltür rechts der (ehemaligen) Bühne. Der Vorplatz dient als Foyer. Die Aufgebe bestand darin, den Eingang zu markieren und den Platz als Foyer aufzuwerten und zu bespielen. Modifikation der bestehenden Beleuchtung auf dem Vorplatz (Einfärben mit dicroitischen Filtern in der Hausfarbe orange) Herausheben des Blitzes auf dem Rolltor mit orangem Spot klar umrissenen Beleuchtung des großen Ankündigungsplakates (rechts vom Rolltor) bewegte Projektion von Worten auf die Theaterfassade und die Schillergasse mit zwei Projektoren mit bewegten Umlenkspiegeln Konzeptvorschläge zur Markierung des Einganges: Leuchtkasten rund um das Vordach Aktentuierung des Aufganges mit Leuchtstoffröhren unter den Treppenstufen Konzeptvorschläge zur Beleuchtung der Zeltdaches: Das Zeltdach verbindet die beiden stehengebliebenen Gebäudeteile rechts und links von der ehemahligen Bühne. Seine Form deutet den Verlauf des verlorenen Daches an. Eine Betonung des Zeltdaches lenkt die Aufmerksamkeit in die Gebäudemitte und läuft der Bemühung, den Eingang hervorzuheben zuwieder. Eine lichttechnische Inszenierung des Zeltdaches sollte die Gesamtform des Daches nachzeichnen: Neonband entlang der Kante |
realisiert gemeinsam mit Hagen N Lamberty Nov. 04 bis März 05 |
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